Wenn wir diese Corono-Krise gemeistert haben, wird die Sehnsucht nach frischer Luft, inspirierender Gesellschaft und Köstlichkeiten aus der Region groß sein. Und wenn diese Köstlichkeiten dann von einem Spitzenkoch in Gummistiefeln kommen, sollten wir sie einplanen können. Die Farm to Table-Abende von Jens Rittmeyer und seinem Team im Juli und August sind einfach perfekt – frischer, köstlicher und geselliger geht es kaum.

Apropos Geselligkeit, Jens Rittmeyer kocht an den beiden Farm to Table-Sonntagen mit den Gastköchen Robert Stolz, dem visionären Spitzenkoch aus Plön, und Maurizio Oster vom Restaurant Zeik, Aufsteiger des Jahres 2019 vom Restaurantführer Gusto.

Vor den Toren Hamburgs liegt das idyllische Städtchen Buxtehude. Mitten im Alten Land gelegen ist es der perfekte Ausgangspunkt für Radtouren durch Europas größten Obstgarten mit seinen 10 Millionen Apfelbäumen. Auch Schiffsbeobachtungen an der nahen Elbe oder Erkundungsspaziergänge durch die kleine Hansestadt mit ihren Fachwerkhäusern bieten sich an. Und vielleicht findet man neben der reichen Geschichte auch Geschichten, etwa von Hase und Igel.

Nur wenige Schritte von der historischen Innenstadt entfernt, bietet das Navigare NSBhotel eine erfrischende Mischung aus maritimem Flair im historischem Kaiserzeit-Ambiente. Das Vier-Sterne-Hotel bietet vielfältigste Möglichkeiten zum Genießen und Erholen auf höchstem Niveau: Ob Gourmetmenü im Sternerestaurant N°4 bei Jens Rittmeyer oder Casual Dining-Köstlichkeiten im Restaurant Seabreeze, Cocktails und leckere Snacks in der Lighthouse Bar & Bistro, besondere Übernachtungs-Arrangements oder hochkarätige Caterings.

Jens RittmeyerSpitzenkoch in Gummistiefeln

Mit dem Sommer-Pop-up-Event zeigen Sternekoch Jens Rittmeyer und sein Team vom Spitzenrestaurant N°4, was das Alte Land an herrlichen Produkten zu bieten hat. Direkt vom Feld und aus dem Garten verarbeiten sie die Köstlichkeiten zu meisterhaften Menüs und servieren sie im zauberhaften Garten – oder bei norddeutschem Wetter in der idyllischen Scheune – des befreundeten Biohofs Ottilie.

Wie groß Rittmeyers Leidenschaft für Gemüsiges ist, zeigt er ganz besonders an den “Green Table”-Abenden, wenn ausschließlich Vegetarisches vom Meisterkoch zubereitet wird.

Farm to Table Pop Up Event mit Sternekoch Jens RittmeyerUnd auch Spontanität schreibt Rittmeyer groß: Jeden Tag wird aufs Neue entschieden, was es am Abend im Menü gibt, was reif ist oder bis zum perfekten Zustand geruht hat, kommt auf den Teller. “John-Wayne-Freestyle”, wie Jens Rittmeyer die Herangehensweise schmunzelnd bezeichnet: “Oft ernten wir noch spontan etwas, weil die Kreativität in der Farbe des Sommerlichts ganz wunderbare Gedanken hervorruft.”

Schlemmen bei Jens RittmeyerIn Kerstin Hintz fand Rittmeyer für seine Vorstellung von Farm to Table die perfekte Partnerin. Familie Hintz bewirtschaftet Bioland-zertifiziert im Örtchen Mittelnkirchen rund zwei Hektar Land. Im Anbau: verschiedene alte Obst- und Gemüsesorten, Wildkräuter und Nüsse. Im Winter besprechen die Beet-Gefährten, was wachsen soll: Etwa rote Bohnen, blaublütiger Borretsch, wilde Rauke, gelbe Radieschen, Ochsenherz-Möhren, wilder Brokkoli und Sonnenblumenwurzeln.

Schlemmen bei Jens RittmeyerMit feiner Hand und einer gehörigen Portion Raffinesse verarbeitet Jens Rittmeyer die Feld- und Gartenfrüchte kongenial abgerundet von Saucen, für die der Sternekoch mit dem Beinamen “Saucengott” so berühmt ist.

Nach dem Gosset-Champagnerempfang und einleitenden Worten von Sternekoch und Biobäuerin werden die Gäste an die lange Tafel gebeten. Auf die raffinierten ersten Gartensnacks folgt ein 6-Gänge-Menü. Schmecken werden sicher auch die begleitenden Weine von Sommelier Adrian Imm oder auf Wunsch alkoholfreie, hausgemachte Saftzubereitungen.

So gestärkt lockt die Einladung, mit Kerstin Hintz und Jens Rittmeyer auf Entdeckungstour zu gehen, um dem Meisterkoch in der offenen “Feldküche” über die Schulter zu schauen und mit der Bäuerin selbst gepflückte Beeren und gezupfte Kräuter zu probieren. Nach einem unvergesslichen Abend unter Sternenhimmel geht es mit dem Shuttle zurück in das nur rund sieben Kilometer entfernte Navigare NSBhotel, wo natürlich die Möglichkeit zur Übernachtung besteht.

 

Infos und Fotos: Navigare NSBhotel

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