Bier, Dirndl, Fahrgeschäfte und Festzelte… Jedes Jahr Ende September herrscht beim Oktoberfest in München 2 Wochen lang der absolute Ausnahmezustand. Wenns heißt „O’Zapft is!“, dann bewegt nur mehr die Frage „Wann gehn wir auf’d Wiesn?“

Wo ist was los am Oktoberfest in München?

Eine Maß nach der anderen wird nun durch die Bierbänke gereicht, die Damen schmeißen sich in ihre feschen Dirndl, die Herren zünftig in die Lederhose. An die 6 Millionen Gäste besuchen jedes Jahr das Oktoberfest in München.

Berühmt, berüchtigt: Das Teufelsrad

Das TeufelsradFeldl´s Teufelsrad, seit 1910 ist das Rad auf dem Oktoberfest vertreten und seit jeher bildet sich eine Schlange von Schaulustigen vor der Attraktion. Grob gesagt ist das Teufelsrad eine Art Geschicklichkeitstest, bei dem es darum geht, sich möglichst lang auf einer drehenden Holzfläche zu halten.  Gleichzeitig muss man einem schwingenden Schaumball und Seilen ausweichen und wird vom Rekommandeur, einer Art Kommentator, mit bayerischen Schmäh-Sprüchen auf die Schippe genommen wird. Und wer nicht selbst aufs Teufelsrad möchte, schaut einfqch nur zuu und hat auch großen ‚Spaß.

Noch immer skurril, der Schichtl

Zugegebenermaßen ist die Wiesn an sich schon ein wahres Spektakel. Das kann man allerdings auch im Traditionstheater, dem Schichtl, auf dem Festgelände erleben. Seit 1869 ist das „Original-Zauber-Spezialitäten-Theater“ auf dem Oktoberfest zu finden, das seine Besucher mit Kuriositäten begeistert: Auffällige Kostüme und außergewöhnliche Stücke werden hier geboten.

Zweifelsohne ist das „Highlight“ aber die „Enthauptung“ eines Zuschauers auf der offenen, hellerleuchteten Bühne mit der Guillotine. Natürlich alles nicht echt, aber auf jeden Fall eine schaurig-lustige Abwechslung für den Wiesn-Besuch und der perfekte Ort für einen skurrilen Schnappschuss, den man dann gleich nach Hause senden kann, vielleicht mit einer Postkarten App wie www.MyPostcard.com.

Bierzelt-FröhlichkeitWer war das nochmal?

Ursprünglich trugen nur die Wiesn-Bedienungen Wäscheklammern, um die Quittungen daran befestigen zu können. Inzwischen werden die Klammern in jedem Zelt und auch auf dem Festgelände verkauft. Wörter wie „Spotzl“, „Wiesnhaserl“ oder „Lausbua“ sind darauf zu finden, klassischer sind die Holzklammern mit Namen, die man sich auch vor Ort beschriften lassen kann.

Nicht nur perfekt, um das Gegenüber mit Vornamen anreden zu können, sondern auch für ein Erinnerungsfoto — so kann man sich im Notfall auch am nächsten Tag noch an den Namen des Wiesn-Flirts erinnern.

Kikeriki – Die Hendl-Hüte

Seit einiger Zeit ist das Hendl nicht nur auf dem Teller Kult, sondern auch auf dem Kopf. Die Hendl-Hüte machen sich perfekt auf Schnappschüssen vorm Festzelt. Und im Zelt wackeln die Schenkel der batteriebetriebenen Hendl-Hüte für circa 30 Sekunden, sind damit der perfekte Musik-Begleiter für eine Tanzeinlage zum „Flieger-Lied“ oder „Hulapalu“ auf der Bierbank.

Nostalgie pur: Die Oide Wiesn

Vor acht Jahren feierte das Oktoberfest den 200. Geburtstag. Und dieser Tag war gleichzeitig die Geburtsstunde der Oidn Wiesn. Hier herrscht vor allem eines: Nostalgie. Wer abseits des Wiesn-Trubels entspannt über das Festgelände schlendern möchte, ist hier an der richtigen Adresse.

Oktoberfest-HerzZwar kostet der Eintritt drei Euro und es gibt weniger Zelte, dafür haben diese aber noch einen historischen Tanzboden — ideal zum Schuhplattlern und dem Rockfliaga. Außerdem stehen bunte Trachten, Pferderennen und Live-Musik auf dem Programm. Wer sein Fotoalbum also mit klassischem bayerischen Brauchtum bestücken möchte und gleichzeitig eine Runde auf historischen Fahrgeschäften — die übrigens alle nur einen Euro kosten — drehen möchte, sollte einen Besuch einplanen.

Es geht auch günstig

Die muntere Gaudi kann jedoch ganzn schön ins Geld gehen. Wer sich gebührend auf das Oktoberfest in München vorbereiten will, ohne dabei ständig aufs Geld schauen zu müssen, kann sich mit diesen Tricks nicht nur perfekt auf die fünfte Jahreszeit vorbereiten, sondern gleichzeitig auch geschickt sparen!

Denn pünktlich zum 21. September wird es eng in den Münchener Straßen. Günstige Angebote lassen sich kurzfristig noch auf Portalen wie booking.com finden. Clevere Sparer können mit der Cashback World dabei gleich 2 Prozent des Nettobuchungspreises als Cashback wieder gutgeschrieben bekommen. Für einen entspannten Kurztrip im drei bis vier Sterne Hotel empfiehlt sich eine Buchung über professionelle Online-Anbieter für Kurzurlaube wie Reiseschein.de und Kurzurlaub.de. Auch hier lassen sich mit der Cashback World pro 100€ Einkaufswert bis zu 2 Prozent Cashback generieren.

Auf dem Oktoberfest in München steht Tradition im Vordergrund. Gleichzeitig gilt es, bei der Wahl von Dirndl und Lederhosen im Trend zu liegen: Zu tiefe Dekolletés sind mitunter nicht mehr zeitgemäß, wer als Herr mit kariertem Hemd und Hosenträgern unterwegs ist, wird von den Einheimischen oft als „Seppel“ verspottet.

Auf Trachten-Dirndl-Shop.de gibt es auf modische Dirndl sowie Herrenbekleidung aus einer der tonangebenden Kollektionen mit der Cashback World 2 Prozent Cashback und zusätzlich Shopping Points auf jeden Einkauf über 100€. Ganze 3 Prozent Cashback bietet der Onlineshop Alpenwahnsinn.de. Das Familienunternehmen mit der besonderen Leidenschaft für Trachtenmode bietet persönliche Beratung und hilft auch interessierten Neukunden dabei, den individuell passenden Schnitt zu finden.

Die Oktoberfestbesucher

Und wir wünschen Ihnen „an guatn“ und „viel Spaß“.

Fotos: Edmund Heinrichsdobler, fotolia (c) J.Mühlbauer exclus., pixelio 734558_web_R_K_B_by_Tim Reckmann, und (c) MyPostcard