Das Käsefondue Moitie Moitie konnten wir bei Stefan Schmidhauser, Inhaber Restaurant Fondue Beizli in St. Gallen / Schweiz, erfragen. Es hat uns köstlich geschmeckt!
Das Fondue, der Inbegriff ehrlicher, bodenständiger und guter Schweizer Küche.
Kaum anderswo wird das Fondue-Angebot so vielseitig, kompetent und konsequent gepflegt wie im Fondue Beizli Neueck mit seinem Patron Stefan Schmidbauer.
Im Mittelpunkt steht da also jenes Gericht, das dem charmant-rustikalen Lokal mit dem Chalet-Charakter den Namen gegeben hat.
Beim Durchblättern der Speisekarte stößt man auf eine geballte Ladung an unterschiedlichsten Fondue-Spezialitäten: Fondue aux fines herbes, Jägerfondue, Herrenfondue und sieben weitere seltene Kombinationen. Speziell zu erwähnen sind auch die Fleischfondues mit hausgemachten Saucen.
„Für ein wohlschmeckendes Fondue ist die Qualität des Käses entscheidend. Gefragt ist ein gut gereifter Käse, der leicht schmilzt“, bringt es Stefan Schmidhauser auf den Punkt. Zum Tunken eignet sich Brot, das nicht zu frisch ist und viel Rinde hat.
Als Getränke sind Weißwein, Schwarztee wie auch Mineralwasser üblich, zum Verteilen dient ein Schluck gebranntes Wasser.
Wichtig ist, dass fleißig gerührt wird, damit das Fondue cremig bleibt. Dieses Schweizer Spezialitätenrestaurant hat seit Jahren das größte Fondue Angebot in der Ostschweiz. Der Käseverbrauch beläuft sich auf jährlich ca. 2,5 Tonnen.
Rezept: © Stefan Schmidhauser, Inhaber Restaurant Fondue Beizli in St. Gallen
Foto: St. Gallen Tourismus
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Personen
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- 380 g rezenter gut gelagerter Gruyerekäse grob gerieben
- 380 g cremiger Frieburger Vacherin grob gerieben
- 40 g Mehl unter den Käse mischen
- 4 Knoblauchzehen
- 200 ml trockener Weißwein säurereich wie Chasselas oder Riesling-Sylvaner
- 4 Prise Muskatnuss
- 4 Prise weißer Pfeffer
- 800 g Halbweißbrot in mundgerechte Stücke geschnitten
Zutaten
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- Das Caquelon (Fondue-Topf) mit zerquetschten Knoblauchzehen ausreiben und 3/4 des Weißweins beigeben.
- Käse mit Mehl mischen und unterständigem Rühren langsam nach und nach mit dem Weißwein aufkochen.
- Mit Muskat und Pfeffer würzen, eventuell etwas Wein nachgeben.
- Caquelon auf vorbereitetes Fondue-Rechaud setzen.
- Das Käsefondue sollte eine dickflüssige, cremige und gebundene Konsistenz aufweisen.
- Neben dem Brot können auch Pellkartoffeln, Silberzwiebeln, Essiggurken, Apfelwürfel und andere Früchte gereicht werden.
- Mit einem Gläschen Kirschwasser servieren, um die Brotwürfel darin zu tunken.
























